Decision Data für TCG-Fachhandel
Die richtige Karte ist mehr als ein Name.
Spieler suchen eine legale Karte für ein Format. Sammler eine bestimmte Edition, Sprache oder Variante. Shelfkind verbindet diese Identität mit dem tatsächlich kaufbaren Angebot.
„Ich brauche diese Karte auf Deutsch, legal im Format und nicht als Foil – was ist jetzt verfügbar?“
Die drei Datenlücken
Ein Kartenname kann dutzende Produkte meinen.
TCG-Entscheidungen scheitern an unscharfer Identität, getrennten Regel- und Handelsdaten sowie schnell wechselnder Verfügbarkeit.
Karte, Set, Collector Number und Variante werden vermischt.
Foil, Showcase, Reprint, Sprache und Zustand sind unterschiedliche kaufbare Produkte – nicht dekorative Zusatzfelder.
Vorhanden bedeutet nicht legal oder passend.
Formatlegalität, Rotation, Bannings und Kartenidentität müssen zum konkreten Spielkontext passen.
Katalog, Bestand und Marktpreis leben in verschiedenen Systemen.
Öffentliche Kartendaten ersetzen weder Händlerbestand noch einen autorisierten Marketplace-Zugang.
Das Fachmodell
Vom Kartenobjekt zum kaufbaren Printing.
Shelfkind hält Spielidentität, physische Ausgabe und Händlerangebot getrennt – und verbindet sie mit überprüfbaren Relationen.
Kartenidentität
Name, Regeltext und kanonische Identität werden vom konkreten Druck getrennt.
Set & Printing
Setcode, Collector Number, Sprache, Finish und Promo-Variante identifizieren das Produkt.
Formatlegalität
Legal, gebannt, eingeschränkt oder unbekannt bleibt an Format und Aktualitätsstand gebunden.
Angebot & Zustand
Bestand, Preis, Grading und Verkäuferzustand bleiben Commerce-Daten des Händlers.
Anbindung ohne Katalogbruch
Regeldaten und Handelsdaten treffen kontrolliert zusammen.
Der Shop bleibt Quelle für das konkrete Angebot. Shelfkind normalisiert Identität, Printing und Fit, ohne Marketplace-Daten unkontrolliert zu spiegeln.
SKU, Zustand, Preis, Bestand und Verkaufsangebot.
Identität, Set, Sprache, Legalität, Quellen und Rechte.
Konkrete Antworten mit Ausschlussgrund statt unscharfer Trefferlisten.
Datenquellen
Technisch erreichbar heißt noch nicht kommerziell freigegeben.
Für ein bezahltes Shelfkind-Angebot werden Fan-Content-Regeln, Paywall-Grenzen und API-Freigaben schriftlich geklärt.
Scryfall für Magic
Kartendaten und Bulk Files sind technisch kostenlos. Die Nutzung darf jedoch nicht einfach paywalled oder als Daten-Repackaging verkauft werden. Scryfall deckt zudem nur Magic ab.
API-Regeln prüfen →Cardmarket
API-Zugang ist auf professionelle Verkäufer beschränkt. Third-Party-Apps brauchen einen Commercial Account und manuelle Freigabe; dauerhafte öffentliche Preisabfragen sind eingeschränkt.
Zugangsmodell prüfen →Publisher- und Regelquellen
Weitere TCGs benötigen jeweils eigene autorisierte Karten-, Set- und Legalitätsquellen. Ein Magic-Connector ist kein universeller TCG-Connector.
Shop und Warenwirtschaft
Bestand, Zustand, Preis und konkretes Angebot kommen aus den Systemen des Händlers und bleiben nach Aktualität und Eigentümer getrennt.
Go-live-Gate: Keine Scryfall- oder Cardmarket-basierte, bezahlte Ausgabe ohne schriftlich passenden Nutzungsrahmen. Ein öffentlicher kostenloser Datenzugang und die bezahlte Shelfkind-Leistung müssen sauber voneinander getrennt werden.
Vertical-Check
Welche Kartenfrage verursacht heute Fehlkäufe oder Support?
Wir begrenzen den Test auf ein Spiel, ein Format und einen kontrollierten Katalogausschnitt.
